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Dietmar R. (Ingelheim) schrieb am 28.11.2011:
„Ich bin begeisteter Käufer am Weihnachtsstand. Versorge mich vor allem mit Wurst, Senf u.ä. Jetzt hatte ich eine 'Terrine de Canard' erworben und bin zuhause nicht wenig überrascht. Obwohl das Etikette eine kleinere, regionale Manufaktur suggeriert, ist zwar 1/4 Entenfleisch enthalten (Gott sei Dank), aber auch Schweinefleisch (was sollen denn die Mohamedaner sagen) und Putenleber, statt Entenleber (Igitt). Ich habe ja genügend Enten und Gänse im Burgund und im Perigord rumlaufen sehen, aber niemals Puten, die werden immer antibiotica-lastig auf engen Raum aufgezogen. Da ist ja genauso schlimm, wie in Deutschland, wo offiziell in Kalbsleberwurst keine Kallbsleber enthalten sein muss.
Trotzdem ein Freund des Burgunds verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen“
Antwort des Hauses Burgund:
Alle Produkte sind vorschriftsmäßig etikettiert, damit man sich vor Ort darüber informieren kann, was man kauft. Das wird regelmäßig sowohl von der Marktleitung als auch vom Gesundheitsamt kontrolliert.
Grundsätzlich werden alle Terrinen mit einem weiteren Fleisch (im Allgemeinen handelt es sich dabei um Schwein) zubereitet: Enten-, Kaninchen- oder Rehfleisch usw. sind zu mager und würden ohne Schweinefleischzusatz bröckelig werden. Fischterrinen werden aus diesem Grund ebenfalls ergänzt, und zwar durch Crème fraîche (Fett) und Milch. Die Zusätze sind notwendig, um die Ausgangsprodukte überhaupt verarbeiten zu können.
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